Oberflächen
Das Chemisch-Zinn-Verfahren
Greule fertigt schon seit 2006 Leiterplatten mit einer chemisch
Zinn-Schicht von min. 1 µm.
Die Entwicklung des chemisch-Zinn-Verfahrens resultiert aus der
Forderung des Leiterplattenmarktes
nach einer bleifreien Alternative
zur klassischen Heißluft-Verzinnung.
Das im Hause Greule verwendete
Verfahren dient zur Herstellung eines Schutzüberzuges zur Erhaltung
der Lötbarkeit von Leiterplattenoberflächen. Die Kupferoberfläche
wird
mit einer feinkristallinen, porenfreien Zinnschicht überzogen.
Dadurch wird eine Mehrfach-Lötbarkeit gewährleistet.
Die dünne Zinnauflage sorgt im Gegensatz zur Heißluft-Verzinnung
für
eine sehr planare Oberfläche;
chemisch Zinn ist als dünne Metall-
oberfläche die ideale Voraussetzung für die Verarbeitung von modernen oberflächenmontierten Bauelementen mit immer mehr Anschlüssen.
Die Abscheidung des Zinns in „Chemisch Zinn“-Bädern beruht auf einer Austauschreaktion
zwischen der Kupferoberfläche der Leiterplatte und gelösten Zinn(II)-Ionen im Elektrolyt. 
- Absolut ebene Pads
- gute Lötbarkeit
- 3-fach Lötung möglich.
Einschränkung:
Die einzelnen Lötprozesse müssen innerhalb
weniger Tage erfolgen. - Schichtdicke 1 µm
- Lagerzeit 12 Monate

Ihr Ansprechpartner
- Gerhard Deissler
- Tel. 07082/793-164 I infogreule.de